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Kommt das irgendwem bekannt vor? 

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Was du als Schwangere überhaupt nicht gebrauchen kannst:

Wenn auf dem Waldspielplatz von Mücken zerstochen wirst (sieben Stiche durch die Hose!), alles anschwillt und brennt und die Apothekerin sich weigert, dir eine beknackte Tube Fenistil zu verkaufen.

Ich hab gedacht, ich spinne, als ich nach einer verdammt harten Nacht morgens in die Apotheke getapert komme und mir eine minutenlange Moralpredigt anhören muss.

Ich (mit Hinblick auf Heuschnupfen, Nasenspray, Antibiotika, etc): „Wenn Sie wüssten, was ich in der Schwangerschaft schon alles eingeschmissen habe!“

Sie: „Nein, ich kann es Ihnen nicht verkaufen. Sie können es natürlich kaufen – aber ich kann es Ihnen nicht verkaufen.“

Ich: „?!? Wie soll ich es denn kaufen, wenn Sie es mir nicht verkaufen?“

Sie: „Sie könnten ja jetzt sagen, es ist für Ihren Mann.“

Ja könnte ich… Aber nach der gedrückten Kassette hätte ich mich doch ziemlich dämlich gefühlt. Also ab nach Hause und mit Quark eingeschmiert. Effekt gleich null 😫😫😫

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Mein (todsicherer!) Abnehmtipp für 2016

Schaffe dir Kinder an – eines reicht schon, aber besser gleich zwei oder drei – und gehe idealerweise noch arbeiten. Deine Pfunde werden von morgens bis abends nur so purzeln!

Morgens: Um dein Tagespensum durchzupowern, stehst du natürlich in aller Herrgottsfrühe auf, das steigert gnadenlos den Grundumsatz. Das, was du dir nebenbei als Frühstück einwirfst, machst du sofort wieder wett: Indem du deinen Kindern hinterherläufst, die keinen Bock haben, sich anziehen zu lassen und stattdessen lieber über Couch und Stühle durch die Wohnung flitzen.

Vormittags: Nehmen wir mal die typische Konstellation: Du arbeitest halbtags, musst aber mindestens so viel leisten wie bei einer 3/4-Stelle. Schließlich will man ja nicht als „Rumdödel-Cappuccino-Mutti“ abgestempelt werden. Also wird auf der Arbeit rangeklotzt ohne Ende. Der Vorteil: Du merkst gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht, in der du natürlich nichts isst!

Mittags: Gibt es eine Halbtagsmutti, die zu Mittag isst? Eben! Wieder gute 800 Kalorien gespart!

Nachmittags: Du hetzt zum Kindergarten / Hort / Tagesmutter, um bloß nicht schon wieder zu spät zu kommen. Hetzen bedeutet: Dein Körper steht unter Feuer, und das ist besser als Sport! Außerdem merkst du vor lauter Hetzerei gar nicht, dass du vor Hunger eigentlich umfallen müsstest. Besondere Empfehlung für die Fortgeschrittenen: Zwei Kinder in zwei unterschiedlichen Einrichtungen abholen: doppelter Druck, doppeltes Tempo und ein Kind ja immer so halb mit dabei. Das gibt noch mal richtig Zunder!

Abends: Wenn du dir noch die Spielplatz-Tour gegeben hast, spürst du jetzt, was du geleistet hast: Wild geschaukelt, beim Klettern gestützt, fallenende Kinder aufgefangen…. Der Rücken ist also schon mal fein raus. Aber auch innerhalb deiner vier Wände hast du schon einen halben Marathon hingelegt: Läufst vom Wäschetrockner zu den sich kabbelnden Kindern, von da zum Geschirrspüler, den du im Mordstempo ausräumst und dann wieder ins Bad, weil eine Puppe ins Klo geschmissen wurde. In Windeseile wird die eingeweicht, die Hände gewaschen und dann wieder zurück ins Wohnzimmer, wo gerade ein Brot einmal quer durchs Zimmer gekrümelt wurde…. Ja, Staubsagen verbrennt auch Kalorien und kräftigt herrlich die Arme! Beim Abendbrot bist du eher Schadensbeseitiger als Mitessender – wenn alle schon wieder weg sind vom Tisch, knabberst du maximal noch die übergebliebenen Reste vom Kinderessen weg. Was ein Glück, dass alleine essen kein Spaß macht: So hörst du ganz schnell wieder damit auf.

Später: Eigentlich hast du deinen Diät-Soll schon längst erfüllt. Aber als Abspeckprofi lässt du nicht nach: Kinder baden (schwitz!), Kinder anziehen (dito!), mit Kindern schmusen (besser als Turnen!), sie tragen, schleppen, usw.

Also: Beschwere dich nicht, dass du dir keine Nanny leisten kannst oder die Großeltern nie aushelfen. Sie tragen nur dazu bei, dass du das wirst, was du immer sein wolltest: Die Bohnenstange 2016! 😉 😉 😉

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Immer wieder samstags…

Mal was Lokales: Markt im Hof in Frankfurt Sachsenhausen ist einfach top. Wir sind jeden Samstag hier und lassen richtig viel Kohle – für einfach nur traumhaftes Essen. Bretonische Crêpes, äthiopische Injerarolle, Öko-Limo, Waffeln, Kakao…

Ja, hier sind extrem viele High Society LOHAS, aber wenn man mit zwei kleinen Kindern unterwegs ist, ist man ja eh nur mit sich selbst beschäftigt… 😉

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Ein geiles Teil! (2)

Ein sensationeller Anti-Insektenstich-Stick. In den vergangenen zwei Wochen an x Personen getestet: an Kindern, Erwachsenen, Ü60ern. Mit Wespen-, Bienen- und Mückenstichen. Resultat: In 99% aller Fälle gingen Schwellung, Schmerz und Juckreiz sofort zurück.

Der Stick arbeitet mit konzentrierter Hitze. Klingt erst mal shocking, aber an die paar Sekunden 50 Grad hat man sich bei der diesjährigen Stichquote ratz fatz gewöhnt. Ist fast ein kleiner Kick, dieser Biteaway 😉 Ohne das Teil gehe ich nicht mehr aus dem Haus!

Ein geiles Teil! (1)

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Männer und Einkaufen

So macht’s die Frau: 30 Grad, sie schiebt den Doppelkinderwagen, an dem hängt rechts die große „Kindertasche“, links die Wickeltasche. Um die Schultern trägt sie noch ihre monsterschwere Arbeitstasche. Sie ist eigentlich schon total fertig, quält sich aber noch in den Supermarkt, um Milch und Bananen zu kaufen. Dann ab nach Hause: Natürlich mit schlechtem Gewissen, denn eigentlich wollte sie noch zur Post, ein Päckchen (für den Mann!) abholen.

So macht’s der Mann: Kommt alleine, geht in den Supermarkt und kauft: zwei Flaschen von seinem Lieblingsbier!!! Und fragt: „Warst du eigentlich bei der Post?“ :-/ :-/ :-/

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Baby-Rätsel

Eine schlechte Nacht = 1000 Theorien, woran es gelegen haben könnte!

War es zu warm in diesem Schlafsack? Oder dann doch zu kalt, als ich ihn leicht geöffnet habe? Hatte sie Hunger? Oder Durst? War es zu laut, als das Fenster auf war? Oder zu stickig, als ich es zugemacht habe? Hab ich sie zu früh hingelegt? Oder zu spät? Hatte sie Bauchweh? War es das Mittagessen – heute ja zum ersten Mal mit Gewürzen? Oder das Wasser, das ich aus Zeitgründen ausnahmsweise mal nicht abgekocht hatte? Hat sie irgendein Schildchen am Body oder Schlafsack gestört? Ein Reisverschluss gekitzelt? Irgendwelche verbliebenen Sandkörner gekratzt? Irgendeine Wasserader, die millimeter genau da lang fließt, wo sie heute Nacht mit dem Köpfchen gelegen hat? Ein Windzug, vom Schlüsseloch zum Fenster? Das WLAN, das ich immer vergesse auszuschalten? Vollmond? Halbmond? Viertelmond? Ahhhhhhhhhhhhhhhhh! Und das Bittere: Wir werden es nie erfahren! :-/

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Schön hier!

Für Familien mit Kindern absolut zu empfehlen: Das Café Familienbetrieb im Nordend. Leckeres Frühstück, viele Kinderstühle, Spielzimmer, schöne helle Einrichtung und nette Bedienung!

Ein Problem hat man allerdings auch hier: Man füttert die Kinder, man spielt mit ihnen – und kommt selber kaum dazu, etwas zu essen :-/

Update: Das Café hat inzwischen dicht gemacht…😩

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