Waterboarding (oder auch: Haare waschen)

Es ist bei uns der absolute Wahnsinn: Es wird geschrien, in Panik aus der Wanne gestiegen, an mir festgeklammert, als gäbe es kein Morgen.

Vor allem unsere Kleine macht jedes Mal ein Drama und lässt sich auf nix ein. Ich rede mit Engelszungen auf sie ein, halte Traubenzucker oder Tictacs parat – während die reingeschaufelt werden, kann ich zumindest noch das Shampoo verteilen. Aber am Ende nützt es nix, da hilft nur ein Becher, der überm Kopf ausgekippt wird. Oder die Brause.

Ein Gejapse. Ein Gebrüll! Ich fühle mich wie ein mieser CIA- Agent, der seine Kinder waterbordet. Kein Wunder also, dass ich manchmal zwei Wochen vergehen lasse, bis ich mir das Haarwasch-Drama wieder antue. Jetzt wäre eigentlich wieder höchste Zeit… Naja, vielleicht morgen… oder übermorgen 😉

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3 Gedanken zu “Waterboarding (oder auch: Haare waschen)

  1. Bei uns geht es wieder besser, seit wir regelmäßig im Freibad oder am See ist. Davor kam sogar mal eine Nachbarin an, was denn mit dem Armen Kind los wäre. Ich lasse nie wieder irgendwo in der Wohnung eine Tür oder ein Fenster zu viel offen! 😳

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