Cover, die die Welt nicht braucht

Die Leute in der Marketing-Abteilung haben eindeutig KEINE Kinder… unrealistisch hoch zehn 🙄🙄🙄

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Limbo im Wohnzimmer

Drei Kinder und selber noch einen Adventskalender bekommen (❤️), da kommt eine Menge Schnur zusammen. Bis zum 24. Dezember laufe ich nur noch geduckt durch die Wohnung (und freue mich darüber, die Kids mit dem Hinweis aufs neue „Türchen“ morgens aus dem Bett gelockt zu kriegen) 😅

gepostet von Julia

Tipp für alle Mamas mit wenig Zeit: Schwimmkurs im Urlaub ☀️🏖🏊🏼‍♂️

Schwimmenlernen im Hotelpool, Einzelunterricht: Klingt erstmal schrecklich dekadent, aber wenn ich die ganzen sinnlosen Froschkurse zusammenrechne, die ich in Frankfurt gelöhnt habe, war diese Form definitiv günstiger. Sie war zudem 100x praktischer (nicht NOCH ein Nachmittagstermin) und vor allem: es waren „Erfolge“ sichtbar.

Die Kids haben die Angst vorm Wasser verloren, tauchten, sprangen, rutschten am Ende um die Wette. Und das nach 6 Einheiten à 20 Minuten. Ich fand’s klasse, so hautnah mit dabei zu sein – im Gegensatz zur Schwimmschule Frankfurt zum Beispiel. Da wird man als Elternteil nämlich hinter eine Fensterscheibe verbannt und kann nur erahnen, was die Kids in 100 Metern Entfernung treiben.

Wir haben den Schwimmkurs mit der Schwimmschule Sharky gemacht, die nebst Spanien in zahlreichen anderen Ländern vertreten ist. Unsere Lehrerin Franzi war der Hammer! Haben uns schon vorgenommen, den nächsten Urlaub ausschließlich da zu buchen, wo wieder eine Schwimmschule angedockt ist. Seepferdchen, wir kommen! 😅

Schwimmenlernen im Urlaub – da sparst du dir auch das lästige An- und Ausziehen. Ich kann es allen nur empfehlen!

gepostet von Julia

Strand! Strand! Wir tuckern an den Strand! 🏖

Was würde ich nur ohne unseren geilen Bollerwagen machen? Morgens schmeißen wir unseren halben Urlaubs-Kleiderschrank rein, abends holen wir alles komplett Versandet wieder raus – und in der Zwischenzeit werden damit Kids kutschiert und Badesachen, Handtücher und Buddelzeug zwischen Pool und Strand hin- und hergerollt. Das Teil ist Wind- und Sichtschutz und lässt sich (im Gegensatz zu manchen Kinderwägen) ziemlich geschmeidig durch den Sand ziehen.

I’m loving it!

Und das Beste: Zusammengeklappt ist der so klein, dass bei der Gepäckaufgabe kurz vor Abflug gar nicht aufgefallen ist, dass das eben kein Kinder- sondern ein Bollerwagen ist 😜😜😜

Siehe auch: Muddis neues Lieblingsteil

gepostet von Julia

Muddis Abendsport…

… könnte so cool yogamässig durchtrainiert sportlich geil poserlike aussehen – und darum hab’s natürlich auch auf meinem Instagram-Account gepostet 😬 In Wirklichkeit aber brauchte ich mehrere Anläufe, stand ich nur eine Sekunde und hab die Kids mehrmals anblaffen müssen, damit sie NICHT durchs Bild laufen 😜

gepostet von Julia

Fuerteventura: das beste Urlaubsziel mit kleinen Kindern ☀️😃👧🏼👧🏼👦🏻

Huhu und viele Grüße aus Fuuuuerteeeee ☀️😍😃, meinem Lieblingsreiseziel mit Kleingemüse 😉

Fünf Mal waren wir in den letzten Jahren hier – mal im Norden, mal im Süden, anfangs mit nur einem Säugling, mittlerweile mit drei Kleinkindern, mal in einer Ferienwohnung, mal in einem Haus, mal im Drei-, mal im Viersternehotel. Für Urlaub mit Kids, die noch nicht im schulpflichtigen Alter sind, gibt es meiner Meinung nach nichts Besseres, denn:

☀️ die Flugzeit ist mit vier Stunden gerade noch erträglich (im Normalfall 😜 ein bisschen Buch, ein bisschen Mensch Ärger nicht, viele viele Süßigkeiten und natürlich iPad 😬)

☀️ Hier erwischst du praktisch immer gutes Wetter. Knapp über 20 Grad, nicht zu heiss, nicht zu kalt, mal sonnig, mal bewölkt, immer ein bisschen windig, stets angenehm und das sogar im Winter. Also:

☀️ Wenn in good old Germany alle Eltern durchdrehen, weil sie ihren Kids wieder Strumpfhosen anziehen müssen und Schals und Mützen nicht finden, tingelst du in T-Shirt mit deinen Kindern locker flockig an den Strand 😃

☀️ Ärzte (die zT auch deutsch sprechen) sind nicht weit weg. Das hat uns beim ersten Aufenthalt echt gerettet, als unser Sohn, vier Monate damals alt, plötzlich hohes Fieber bekam… eine deutsche Kinderärztin hatte ihre Praxis praktisch gegenüber. 😅

Besonders herrlich waren unsere Urlaube im Hotel Riu in Corralejo (drei Sterne, schönster Strand der Welt direkt vor der Tür, alle Mitarbeiter extrem (kinder-) freundlich) und auch jetzt, im Hotel Iberostar Playa Gaviotas Park, fühlen wir uns sehr wohl (vier Sterne, alles ein wenig schicker, aber das spielt für und mit Kids ja quasi keine Rolle).

Natürlich ist die Rentnerquote hier echt hoch und hin und wieder ist es auch schön, mal NICHT deutsch sprechende Touris zu treffen… aber sei’s drum! Kinderbetreuung gibt’s in beiden, aber wir haben unsere in 98 Prozent aller Fälle eh die ganze Zeit bei uns 😍😍😍

Wir sind fast immer im November hierher geflogen. Also dann, wenn es in Frankfurt so richtig eklig wird. So haben wir uns den kalten Winter um zwei Wochen verkürzt und kamen zu Beginn der Weihnachtszeit zurück – gleich wieder was, worauf man sich freuen kann! 🎅🏼😃

Ich bin mittlerweile ein Fan des all inclusive geworden, entstresst einfach enorm. Gibt kaum etwas nervigeres, als Halbpension zu buchen und um die Mittagszeit mit hungrigen Kids umherzuirren, um noch irgendwo ein labberiges überteuertes Sandwich zu erstehen. Ach ja: Zimmer, die sich komplett abdunkeln lassen, schenken jungen Eltern das Allerwichtigste: Schlaf! Sich darüber im Vorhinein schlau zu machen, lohnt sich 😴

Ich bin echt ein bisschen wehmütig, denn mit dem nächste Jahr kommt unser Sohn in die Schule. Da ist es dann mit Fuerte im November vorbei und wir sind auf die teure Hauptsaison angewiesen. Also take your chance, Partypeople 😜😜😜

gepostet von Julia

muddialarm heute Abend im TV 😁

Heute Abend 21 Uhr im hr-Fernsehen seht ihr die letzte (und meiner nach coolste) Folge der aktuellen Staffel „Jetzt mal Klartext“. Es geht um das, was wir Frankfurter zum Glück nicht fürchten müssen. Dafür Bewohner anderer Gemeinden: Strassenausbaubeiträge. Da wird die Straße vor deiner Haustür flott gemacht und du musst Tausende Euro dazuzahlen.

Beim Dreh war ich im Übrigen voll in meinem Muddi-Element. Es war so laut, wuselig, tumultig, dass ich irgendwann „Ruuuuuheeeee“ brüllen musste. Wie bei mir zuhause! 😆😆😆

gepostet von Julia

… ungeahnte Kinderkräfte! 💪

Ich sitze morgens um kurz vor 9:00 in der Redaktion des Hessischen Rundfunks, als plötzlich eine mir bekannte – tapfer durchatmende – Stimme sagt:

„Hallo Mama!“

Ich gucke ungläubig in Richtung Tür:

„Hallo Eva-Lotte, was machst Du denn hier?“

Eigentlich sollte sie mit ihren Klassenkameradinnen im Mathematikunterricht sitzen und  zum wiederholten Mal die Malreihen rechnen:6×6 ist 36 ist der Lehrer noch so fleißig und so Zeug, …

„Die Schule hat zu und deshalb bin ich zu dir gelaufen.“

Ich gucke sie irgendwas zwischen entsetzt und krass stolz an. Ich arbeite zwar „nur“ drei U-Bahnstationen von der Schule meiner 9jährigen Tochter entfernt. Allerdings ist sie diese Strecke noch nie mit der Bahn gefahren, geschweige denn überhaupt schon mal alleine mit einer U-Bahn unterwegs gewesen. Morgens gehen wir zusammen die Treppe runter, sie läuft zur Schule und ich gehe zur Arbeit.
Blöd nur, wenn man den langangekündigten pädagogischen Tag vergisst und die 9jährige Tochter (die zwar ein Handy besitzt, es aber nie dabei hat) vor der verschlossenen Schultür steht.

Ich gucke sie an, wie sie da im Türrahmen steht und erinnere mich an eine Situation, in der sie nicht ganz so souverän war:

Lotte war 5 Jahre alt, als Opa und ich nochmal spontan in meinen Schrebergarten fahren wollten, sie wollte lieber mit Oma zu Hause bleiben. Dann hat sie aber spontan entschieden, doch mitzukommen und ist die schnell die 4 Treppen runter gerannt. Als sie vor der Haustür steht und die Tür zugeknallt ist, fiel ihr auf, dass wir schon weg sin. PANIK! Erst eine heraneilende Passantin konnte sie beruhigen:

„Was ist denn passiert?“

„Meine Mama ist weg!“

„Wo wohnst Du denn?“

(sie zeigt auf den Eingang direkt hinter ihr) „Hier!“

Die nette Dame daraufhin: „Ist denn jemand zu Hause?“

Lotti (schluchzend): Ooooommmmaaaaa.

Auf die Klingel gedrückt. Problem gelöst 😉

3 Jahre später, 3 Schritte weiter, diesmal allerdings mit echtem Problem.

Es ist 8 Uhr morgens, die Schule hat zu und sie weiß, dass um 9 Uhr der Hort aufmacht (das ist bei pädagogischen Tagen immer so)
Ihr erster Gedanke: „Ich könnte bei einer Schulfreundin klingeln.“ Traut sie sich dann aber nicht, weil sie glaubt, dass es noch zu früh ist und alle schlafen. Ihr zweiter Gedanke: „Vorm Hort warten.“ Eine ganze Stunde kommt ihr allerdings sehr lang vor. Also entscheidet sie sich einfach zu mir zur Arbeit zu laufen. Wir sind den Weg bisher zwar erst zweimal mit dem Fahrrad gefahren aber eigentlich geht es durchgehend geradeaus. Also los geht’s …  Irgendwann verliert sie kurz die Orientierung, läuft aber kurz danach an einem Kiosk vorbei, an dessen Tür ein Aufkleber mit der Aufschrift „Wir helfen Kindern“ hängt. Von diesen Schildern hatte ihr Papa ihr schon erzählt und sie geht mutig in den Laden und fragt die Frau nach dem Weg. Die Frau zu fragen, ob sie mich kurz anrufen könne, hat sie sich nicht getraut. Stattdessen stapft sie weiter ihres Weges, mit 15 Kilo Schulranzen, immer bergauf, schwitzend, 40(!) Minuten am Stück!

Nach einer großen Odyssee durch Frankfurt und einer kleineren Odyssee durch die Flure des Hessischen Rundfunks steht sie dann irgendwann tatsächlich in der Tür meines Büros und sagt leicht außer Atem, sehr durchgeschwitzt, und mit einer Mischung aus Verunsicherung und Stolz in den Augen:

„Hallo, Mama!“

gepostet von Kerstin

Eine Runde Mitleid 😩

… für alle Soccer-, Hockey- usw. Moms da draußen, ich leide mit Euch!

Verdammt, war das kalt heute! Das erste Fussballtraining seit gefühlt einem halben Jahr, bei dem ich kältebedingt jede Minute gehofft habe, dass endlich abgepfiffen wird.

Erkenntnis 1: Bibbern am Spielfeldrand kannst du keinem Kind antun, die Geschwister bleiben von nun an im Kindergarten. 2. In der Umkleide ist es ja so trostlos (wusste ich schon vorher, aber heute noch mal bestätigt) und 3. muss unbedingt die Skihose suchen. Ugly hoch zehn, aber alles besser als eine Stunde lang zu frieren!!! Wie sagte meine irische Mitbewohnerin zu guten alten Erasmus-Zeiten: Comfort comes first!!! ❄️☃️💨